Alle Artikel von Andreas Samtleben

Familienstellen in der Gruppe

Familienaufstellungen finden bei genügend Anmeldungen jeden 2. Donnerstag in Schiphorst und jeden 3. Donnerstag im Monat in Bargteheide in der Massagepraxis Gabriele Kerber statt.
Bei Bedarf biete ich auch bei mir in der Praxis nach Rücksprache Aufstellungstermine an.

Bitte prüfen Sie unbedingt vorher, ob die Termine auch stattfinden.

Jeden 2. Donnerstag im Monat
23847 Schiphorst
Stubber Weg 4
Praxis für klassische Homöopathie und
angewandte Neurobiologie
HP Klaus Helfenrath

Jeden 3. Donnerstag im Monat
22941 Bargteheide
Schloßstr. 64
Massagepraxis Gabriele Kerber

Bei Bedarf und genügend Anmeldungen
22941 Bargteheide
Amselweg 47
Praxis für Systemaufstellung
Preise
Erstmalig in einer der Gruppen 60€.
Folgeaufstellung in einer der Gruppen 40€.
Stellvertreter 15€.
Wer aufstellen möchte, melde sich bitte rechtzeitig an, alle Anderen dürfen ohne Anmeldung kommen. Beginn ist 19:30 Uhr. Wer mag, bringt für die Allgemeinheit etwas zu essen mit.

Aufstellung in Schiphorst

In der Praxis meines hoch geschätzten Kollegen, Herrn Heilpraktiker Klaus Helfenrath werde ich  jeden 2. Donnerstag im Monat Aufstellungen anbieten können. Die Praxis befindet sich in 23847 Schiphorst, Stubber Weg 4, beginn ist 19:30 Uhr. Wer aufstellen möchte, melde sich bitte entweder bei

Klaus Helfenrath, Tel. 04536 / 202462 oder
Andreas Samtleben, Tel. 04532 / 5037607 oder über das Kontaktformular an.

Aufstellungen finden bei genügend Teilnehmern statt, bitte schauen Sie daher bitte am Tag der Aufstellung auf diese Webseite.

Der Fluss

Zwei Mönche gehen einen breiten Fluss lang. Dort steht eine Frau, die verzweifelt ist, weil sie den Fluss überqueren muss, es sich jedoch nicht traut. Da nimmt einer der Mönche die Frau und trägt sie auf seinen Armen über den Fluss, kommt zurück und geht mit seinem Mönchsbruder weiter am Fluss entlang. Nach einer Weile sagt dieser dann zu ihm: Du weißt schon, dass wir keine Frauen anfassen dürfen, oder? Du aber hast die Frau vorhin über den Fluss getragen! Ja, sagt der Andere daraufhin: Ich habe sie dahinten am anderen Flussufer abgestellt, du aber trägst sie immer noch mit dir herum.

Deine Zeit

„The trouble is, you think you have time“ –
„Das Problem ist, du denkst, du hast Zeit“.

Diesen Satz habe ich neulich mit einem schönem Bild versehen, zugeschickt bekommen.
Zeit, ein Begriff, der für jeden verständlich gedeutet, jedoch von jedem unterschiedlich wahrgenommen wird, ist reichlich vorhanden. So zumindest denken wir. Manchmal brauchen wir Zeit, nur für uns. Wir möchten uns über etwas klar werden. Diese Zeit hat Sinn, macht Sinn. Und dann wieder, hetzen wir in der Zeit und verschwenden sie, ohne Sinn, ohne das es Sinn macht. Vielleicht kann dieser Beitrag ein wenig dazu beitragen, Ihnen die Zeit bewusster zu machen, Ihre Zeit.

Winter

Die Winterzeit ist die Zeit der Ruhe. Sie gibt uns die Gelegenheit inne zu halten und zu verweilen, bei uns und in uns selbst. Es ist die Zeit uns wieder näher zu kommen, um im Frühling neu zu erblühen. Die oft trüben Tage schenken uns ihre Monotonie, wir werden nicht abgelenkt, sondern können unser Wesen(tliches) betrachten. Zeit ist ein Geschenk und es liegt bei uns, sie für uns zu nutzen. Wir sind ein Geschenk, ein Geschenk des Lebens. Entstanden aus dem zusammen Sein zweier. Sie waren genau die richtigen für uns, zu ihrer Zeit. Nun dürfen wir für uns das wichtigste sein, in unserer Zeit.

Umdenken

Schon mal etwas von der Kopfstandmethode, dem sogenannten Refraiming gehört? Es lässt uns die Möglichkeit Gedanken umzudeuten und die damit ausgelösten Gefühle verändern. Dieses ist ein bewusster Vorgang. Er soll uns nicht manipulieren, sondern zeigt uns einen weiteren Weg, die Dinge zu betrachten. Wir stecken unseren Gedanken in einen neuen Rahmen (daher wird es auch noch als Neurahmung bezeichnet und kommt m.E. aus der Familientherapie). Aus „warum muss ausgerechnet mir das immer passieren“ kann dann zum Beispiel ein „danke für die Erfahrung“ oder „das ist ja interessant“ werden. Und aus „das kann ich nicht“ darf gerne ein „das kann ich noch nicht“ werden.

think about it.

Schmerz

Wo sitzt dein tiefster Schmerz? Der Schmerz, der dich veranlasst, Dingen aus dem Weg zu gehen, die genau diesen Schmerz berühren? Wie weit verbiegst du dich und wie sehr hindert dieses Verbiegen dich, an den wahren Grund deines Schmerzes zu gehen? Wie bist du, ohne Schmerz, ohne die Strategie der Vermeidung? Wer bist du. wenn da kein Schmerz ist, der dich lenkt?

Wo bist

Du?

Vertrauen

Alles greift harmonisch in-ein-ander und es ist wie von selbst. Wir atmen ein, unsere Lunge tauscht Kohlendioxid gegen Sauerstoff  aus. Unsere Blut transportiert, angetrieben vom Herzen, diesen Sauerstoff in jede, unsere Zellen. Woher weiß es das? Denken wir jeden Sekunde daran, hoffentlich findet das Blut auch diese und jene Zelle unseres Körpers? Nein, wir haben vertrauen. Wir haben es gelernt zu vertrauen, es ist ein Prozess und wir sind Eins mit ihm. Auch begeben wir uns in den Schlaf, wir wissen einfach, das wir das können. Wir haben Vertrauen. Dieses Vertrauen können wir in unser Bewußtsein transportieren. Da ist etwas harmonisches. Es ist in uns, ein Quell von unbekannter Herkunft, vieleicht aus einer anderen Dimension, dem können wir uns anvertrauen. Das wir es können, beweisen wir uns selbst, mit jedem Herzschlag unseres Lebens.